Die Grammatik des Dom-Museums

Die Grammatik des Dom-Museums

Anlässlich der bevorstehenden Wiederöffnung nach der pandemiebedingten Schließung und grundlegenden Überarbeitung der Ausstellungspräsentation des Museums hat die portugiesische Textildesignerin Sara Bento de Castro aus den Stücken der Sammlung die “Grammatik des Dom-Museums” entwickelt. Dabei hat Frau Castro das Konzept der “Grammatik der Ornamente” des Briten Owen Jones von 1856 für das Dom-Museum weiterentwickelt. Die Grammatik  ermöglicht einen ganz neuen visuellen Zugang zur Sammlung des Dom-Museums – auch auf Taschen und Postern.

Legende der Grammatik:

– von links oben nach rechts unten –

  1. Ledereinband der Missale (Messbuch),
  2. Krümme von Limoges, Krümme und Bischofsstab,
  3. Taufe Christi im Jordan, gotische Wandmalerei,
  4. Mitra aus Grab 19, Rückseite,
  5. Christus in der Mandorla, gotische Wandmalerei,
  6. Schmerzensmann, Lucas Cranach d.Ä.,
  7. Altarleuchter mit Petrus,
  8. Frühromanisches Kapitel,
  9. Mitra aus Grab 19, Rückseite,
  10. Diakonieschale, Blumenschale,
  11. Tierkampfszene, frühromanisches Kapitel,
  12. katholischer Messkelch,
  13. Sieblöffel, um Verunreinigungen aus dem Abendmahlswein zu entfernen,
  14. Christus in der Mandorla, gotische Wandmalerei,
  15. Abendmahlsrelief
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Autor:

Dommuseum

Datum:

07.05.2021

Kategorie:

Allgemein