Ausstellung:

»Zwischen Orgelempore und Orchestergraben – Der Bremer Musikpapst Carl Reinthaler (1822-1896)«
Start: 13.10.2022
Ende: 08.01.2023

Anlässlich seines 200. Geburtstages zeigt das Dom-Museum eine Ausstellung über
den bedeutenden Bremer Komponisten und Musikdirektor Carl Martin Reinthaler.
Reinthaler war von 1857 bis 1893 in Bremen tätig und prägte das musikalische Leben der
Stadt. Als Komponist von preisgekrönten Opern, großen Chorwerken mit Orchester,
Sinfonien, Klavierliedern u. v. m. wurde er von Musikerkollegen wie Johannes Brahms,
Carl Reinecke oder Max Bruch hochgeschätzt. 1868 übernahm er mit der von ihm
geleiteten Singakademie die Choreinstudierung für die Uraufführung von Brahms‘
Deutschem Requiem am Bremer Dom.

Die Ausstellung, die in Kooperation mit der Uni Bremen und dem Theater Erfurt entstand, wird am 13. Oktober in Zusammenhang mit der Donnerstagsmotette um 19:00 Uhr eröffnet werden.
Im Schünemann-Verlag erscheint zudem eine Publikation zur Ausstellung von Christian Kämpf (Universität Halle) und Arne Langer (Theater Erfurt).

Führungen:

Derzeit sind keine Führungen geplant.

Führungen

Museumsführer:

Jetzt kostenlos downloaden: Der Museumsführer für das Smartphone oder als Textversion zum Ausdrucken (PDF) – in diversen Sprachen erhältlich.

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Öffnungszeiten:

Montag – Freitag

10:00 – 16:45 Uhr

Sonnabend

10:00 – 13:30 Uhr

Sonntag

14:00 – 16:45 Uhr

Preise:

Der Eintritt im Dom-Museum ist für alle Besucher kostenfrei.
Über eine Spende oder Mitgliedschaft würden wir uns sehr freuen.

Virtueller Museumsbesuch:

Wir freuen uns, Ihnen einen Museumsbesuch online anbieten zu können.

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Video:

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Anfahrt:

Eingang

Zugang zum Museum durch den St. Petri Dom am Ende des südlichen (rechten) Seitenschiffs.

Anfahrt Auto

Mit dem Auto können Sie bequem im Parkhaus “Am Dom” parken. Von dort sind es lediglich ca. 3 Min. Fußweg.

Anfahrt ÖPNV

Mit der Linie 3, 2 bis Haltestelle Domsheide
von dort ca. 4 Min. Fußweg.

Museum für christliche Kunst und bremische Kirchengeschichte

Das Dom-Museum im ev.-lutherischen St. Petri Dom wurde 1987 zur Aufnahme von Funden aus den mittelalterlichen Bischofsgräbern gegründet, die in den 70-er Jahren bei einer archäologischen Grabung im Mittelschiff des Doms entdeckt worden waren.

Außer diesen Grabbeigaben und Textilien des 11. bis 15. Jahrhunderts zeigt das Dom-Museum kirchliche Kunstgegenstände (Altargerät, Gemälde, Plastik, hist. Wandmalereien), als ökumenisches Museum auch Leihgaben der bremischen katholischen Kirche und bietet einen Überblick über die Geschichte des Doms und des Erzbistums Bremen. Das Dom-Museum wird von der Stiftung Bremer Dom e.V. für die Eigentümerin (St. Petri Domgemeinde) betrieben und betreut.

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